Oui, je suis tout à fait d'accord, à part pour un point :
Citation: Et regardez en quoi ça a viré, des guerres... |
,non, comme l'as dit je ne sais plus qui :
Citation: Ce n'est pas la religion qui provoque les gueres mais les Hommes qui l'interprette mal. |
.
dark vibranif a écrit : Pokétoké, la science et la religion ne répondent pas au même questions, en cela la science ne peut remplacer la religion:
La science répond à la question "Comment ?"
La religion répond à la question "Pourquoi ?"
La science va t'expliquer comment l'homme est apparu sur terre, la religion av te dire pourquoi il est apparu sur terre. |
Oui, tout à fait d'accord, à part que tu as dit «av» au lieu de «va».
Hell Angel a écrit : Parce que tu n'as jamais menti ? Personne ne t'a jamais menti ? Tu n'as pas de rêves ?
Si seulement y avait que la religion qui était bâti sur des rêves et des mensonges, la politique n'existerait même pas.
J'ai l'impression que la façon dont est dit ton post, que pour toi les croyants sont limites idiots, alors que c'est tout le contraire je dirai. |
D'accord aussi, même si je suis athé, mon père est pasteur et est très intelligent.
Citation: Tu dis ensuite que la religion cherche à convaincre les hommes de faire le "bien", or c'est contradictoire avec ce que tu avances avant. Dire qu'une religion cherche à rendre les hommes meilleurs suppose qu'il y a un bien objectif, indépendamment de nous, et ce bien vient donc d'un Dieu. Je crois plus en la subjectivité de la morale: Une religion est bien car elle applique ses principes, et dans son système de pensée ces actions se révèlent bien. Or, dans mon système de pensée à moi, ce que fait la religion peut me paraitre totalement immoral. (Je pense notamment au discours du Vatican sur l'avortement, la contraception ou l'homosexualité !)
Et puis il y avait des hommes qui agissaient de façon "morale" (selon ces religions) avant qu'elles n'apparaissent, en cela on peut dire qu'elle ne sont pas source de morale, mais plutôt qu'elles ont universalisé une morale pré-existante. (Je schématise un peu bien sûr, les morale n'est pas la même dans toutes les cultures)
En revanche je suis d'accord avec toi lorsque tu dis que les religions sont contradictoires, je vais vous faire part de quelques réflexions là dessus qui pourront, je l'espère, faire avancer le débat.
J'ai essayé de retourner le pari de Pascal d'un point de vue athée.
Qu'y a-t-il à gagner à croire en Dieu ?
Deux cas de figures:
1)Dieu n'existe pas, il n'y a donc aucun intérêt à le vénérer.
2)Dieu existe, là plusieurs cas s'offrent à nous, mais avant de les détailler il faut que je donne mon analyse de la Genèse (comme elle est commune aux trois monothéistes ça facilite les choses), et en particulier du récit d'Adam et Ève.
Comme vous le savez tous, Ève a prit le fruit défendu, et ce en allant contre la volonté de son Dieu. Or, Dieu est censé être omniscient et omnipotent. En mettant le fruit défendu sous le nez de ses créatures, il savait très bien quelle serait leur réaction. Il n'a pas laissé l'homme libre de ses actes puisque, l'ayant crée, il a choisit de le "programmer" ainsi. Ce serait donc un acte de manipulation, Dieu serait donc un petit pervers sadique ?
Je sais très bien que ce récit est imagé, mais l'analyse que je fais à l'allégorie est applicable à l'image.
Deuxième cas de figure Si Dieux existe: Il existe, mais pas du tout comme on le conçoit. Dans ce cas, aucun intérêt de le vénérer.
Voilà ! |
C'est compliqué, mais je suis d'accord aussi.
________________________________________
Enfin, je publie cette prédication d'un pasteur
avec son autorisation traduit par mon père traducteur que je trouve très bien dite même si je suis athéiste.

Je mets aussi l'oroginal en Allemand pour ce qui voudrait.
Vom Ende der Welt
Predigt zu Mt 28,16-20
von Pfarrer Helmut Peters
am 6. Sonntag nach Trinitatis 2009
in der Bergkirche zu Wiesbaden
„Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende."
Das, liebe Gemeinde, ist der Schlusssatz im Matthäusevangelium. Das Evangelium endet mit dem Ende - nicht irgendeinem Ende, sondern dem Ende der Welt.
Bis dahin will er bei uns bleiben. Womit wir ganz am Anfang wären. Denn so beginnt Matthäus sein Evangelium:
Die Geburt Jesu wird verheißen und es wird gesagt, wie das Kind heißen soll:
Nämlich Immanuel: Gott ist mit uns.
Keine Angst vor dem Weltuntergang
Dann wird er geboren. Gott steigt in unsere Geschichte hinein. Er wird getauft und geht hin und lehrt sie über seinen Auftrag:
Gottes Reich habe begonnen, Gottes neue Welt habe angefangen. Er geht auf den Berg und sagt den Menschen, wie diese neue Welt aussehen soll.
Er preist die Friedfertigen selig und preist die Gerechten selig und preist die Sanftmütigen selig - auf einem Berg wie dem Berg heute, da er seine Jünger wieder sieht.
Auf einem Berg zwischen Himmel und Erde begegnet Gott dem Menschen, hier fühlen sich Menschen ihrem Schöpfer nah: Gott ist mit uns. Ich bin bei Euch.
Hier können sich selig preisen, die sich nach Freiheit sehnen und nach Liebe, nach Gerechtigkeit und Frieden.
Auf den Berg zielt schließlich alle Geschichte, wenn sie aus allen Völkern,
aus Osten und Westen, Norden und Süden zum Zion kommen werden â€"
wozu? - Immanuel, damit Gott bei den Menschen ist.
Die Jünger sind bei ihrem Herrn auf dem Berg. Damit ist die Geschichte zu Ende.
Nichts und niemand kann sie mehr scheiden von ihm: „Ich bin bei euch alle Tage". Nichts kann uns mehr auseinander bringen; nicht Tod noch Teufel!
Der Teufel â€" der hatte es ja probiert. Auf dem Berg hat er Jesus alle Reiche der Welt geboten und ihre Herrlichkeit, ja, er hätte ihm alle Gewalt gegeben, wenn Jesus ihn als den Herrn angebetet hätte.
Hat er aber nicht.
Das war der Startschuss für den teuflischen Plan, Jesus zu töten.
Der Tod! - auf dem Berg ist Jesu am Kreuz gestorben. Konnte er einen Keil treiben zwischen Gott und Mensch?
Konnte der Tod ihn und uns scheiden von der Liebe Gottes?
Einen Moment schien es so! Einen Moment schien schon einmal die Welt, am Ende zu sein. Nichts mit „Siehe" â€" Finsternis legte sich über das Land! Er war tot und nie mehr bei uns alle Tage: Weltende. Denn wenn er der Retter der Welt war, dann war mit seinem Tod auch die Welt verloren und am Ende.
Das Böse hätte gesiegt und unsere Welt ins Chaos gestürzt. Das Böse hätte gesiegt und die Welt vernichtet.
In unzähligen Kinofilmen und Fernsehproduktionen wurde uns dieses Ende schon vorgeführt.
Auch die politische Propaganda bedient sich immer wieder dieses Bildes. Da heißt es dann: Wenn Massenvernichtungs-waffen in die Hände der Bösen kommen, dann sind die in der Lage unsere Welt zu zerstören. Dies legitimiere Kriege.
Das Thema Weltuntergang beschäftigt die Menschen auch auf humorige Weise.
Im Kölner Karneval gibt es einen beliebten Hit: Der heißt
Am 30. Mai ist der Weltuntergang.
Wir leben nicht mehr lang.
Wir leben nicht mehr lang.
Doch keiner weiß ich welchem Jahr!
Ist das nicht wirklich wunderbar?
Leider sitzt bei vielen die Angst so tief,
dass sie darüber nicht so recht lachen können!
Religiöse Fanatiker, sektiererische Gruppen, und sogar auch Strömungen in unserer Kirche machen den Menschen immer wieder Angst mit dem Weltende.
Und wir waren da auch schon dicht dran.
An jenem allerersten Karfreitag. Da sah es für einen Moment so aus, als habe das Böse, als habe der Böse über Gott gesiegt.
Er hat seinen Sohn getötet â€" das war sein Sieg. Es sah so aus, als könne er nun ungehindert das Werk unseres Gottes, seine Schöpfung zerstören: Weltende!
Teufel am Ziel! Fast!
Am dritten Tag hebt Gott die Macht des Todes auf. Gott erweckt seinen Sohn zum Leben. Gott hebt damit quasi die Welt aus der Taufe.
Nichts und niemand kann ihn scheiden von der Liebe zu seinem Sohn! Nichts und niemand kann ihn scheiden von der Liebe zu seinen Kindern. Er hat es ihnen in der Taufe zugesagt: „Du bist mein geliebtes Kind. Siehe, ich bleibe bei Euch alle Tage bis" … ja bis?
Weltende scheidet ja jetzt wohl aus! â€"
Gott hat den Tod überwunden. Gott hat den Teufel und mit ihm das Böse besiegt.
Wer sollte denn da die Welt zerstören? Der allmächtige Vater selbst? Warum sollte er das tun? Der Schöpfer liebt seine Schöpfung. Der Vater liebt seine Kinder.
Er hat doch den Bogen in den Himmel gemalt, um diesen Gedanken ein für alle mal auszuschließen.
Weltuntergang kommt also nicht in Frage!
Gott geht mit Dir bis ans Ende der Welt
Vielleicht â€" so hat mal eine Konfirmandin gefolgert â€" heißt das hier:
„Siehe ich bleibe bei euch bis an der Welt Enden!"
Vom damaligen Weltbild her ist die Sache möglich. Die Menschen rechneten tatsächlich damit, dass ihre Welt begrenzt sei.
Vom Zusammenhang her ist diese Deutung nahe liegend: Gehet hin zu allen Völkern! Da ist doch klar, dass er sie auf ihrem Weg begleiten wird. Unser Gott ist ein mitgehender Gott, diese Glaubensgewissheit haben wir durch das Alte Testament geerbt. Im Psalter heißt es:
„Herr, du erforschest mich und kennest mich. Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehst meine Gedanken von ferne. Wohin soll ich gehen vor deinem Geist, und wohin soll ich fliehen vor deinem Angesicht?
Führe ich gen Himmel, so bist du da;
bettete ich mich bei den Toten, siehe, so bist du auch da. Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten."
Siehe, ich bin bei Euch alle Tage bis zu den Enden der Welt:
Zeit â€" „alle Tage" und Raum â€" die ganze Welt bis zu ihren Enden!
Raum und Zeit â€" in Raum und Zeit geborgen sein in Gottes Hand!
Ich bin bei Euch â€" ihr seid in mir â€" wir sind untrennbar verbunden von der Taufe an.
Mit dieser Aussicht könnte das Evangelium des Matthäus gut enden und das Leben â€" ein neues Leben aller Getauften beginnen.
Hat Jesus da oben auf dem Berg also gar kein eigentliches Ende im Blick?
Vom Ziel des Schöpfers
Muss man die unendliche Weite der Bergwelt einbeziehen in die Deutung?
Bleibt er jetzt bei ihnen und sie bei ihm auf dem Berg â€" Gott wohnt bei den Menschen â€" das Ziel ist erreicht?
Kommen die gar nicht mehr runter? â€"
Nein, das wäre ein Missverständnis! „Gehet hin!", sagt er ihnen, „steigt hinab in die Niederungen, geht zu allen Völkern!"
Jetzt geht´s erst los: Gott hat den Tod besiegt und die Welt aus der Taufe gehoben. Er will Leben für alle Menschen: Leben ohne Angst, ohne Hunger, ohne Gewalt und Terror und Tod.
Tauft sie â€" soll heißen: es ist möglich. Lasst die Menschen Anteil haben an Gottes Liebe. Tauft sie!
Gott hat noch viel vor: Kein Kind soll mehr verhungern. Kein Krieg soll mehr toben und „Frieden auf Erden" und Heil und Wohlergehen allen Menschen!
Da hat Gott noch einen weiten Weg mit uns vor. Bis er am Ziel ist, will er ihn mit uns gehen alle Tage.
Im Griechischen ist das ein Wort: Ende und Ziel heißen beide Telos.
Und darum geht es: „Siehe, spricht Gott, ich lasse nicht nach. Siehe, ich bleibe dabei und bei Euch, ich will diese Welt nicht verloren gehen lassen sondern ans Ziel führen. Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ziel, ja, bis zur Vollendung der Welt."
De la fin du monde
Prédication sur Mt 28,16-20
du pasteur Helmut PETERS
6° dimanche de la SteTrinité, 2009
église « Bergkirche » à Wiesbaden
« Voici, je serai avec vous tous les jours, jusqu´à la fin du monde. »
Voici, chers paroissiens, le dernier mot de l´évangile selon Matthieu. L´évangile se termine avec la fin â€" non pas une fin quelconque, mais la fin du monde.
Jusque-là, il veut rester avec nous. Ce qui nous ramène tout au début. Puisque c´est ainsi que commence l´évangile de Matthieu :
A l´annonce de la naissance de Jésus, son nom est proclamé : Immanu-El, c´est à dire Dieu-avec-nous.
Sans peur de la fin du monde
Ensuite, il est né. Dieu descend dans notre histoire. Il est baptisé et s´en va annoncer sa mission :
Le royaume de Dieu a commencé, le monde nouveau du Seigneur a débuté. Il monte sur la montagne dire aux hommes comment doit être ce nouveau monde.
Il bénit les pacifiques, il bénit les justes, il bénit les doux â€" sur une montagne comme celle d´aujourd´hui, où il revoit ses disciples.
Sur une montagne entre ciel et terre Dieu rencontre l´homme ; ici, les humains se sentent près du Créateur : Dieu est avec nous. Je suis avec vous. Ici sont bénis ceux qui ont soif de liberté et d´amour, de justice et de paix.
Vers la montagne converge finalement toute l´histoire, lorsqu´ils se rassembleront de toutes les nations, venant de l´Est et de l´Ouest, du Nord et du Sud vers le mont Sion â€" pourquoi ? - pour Emmanuel, pour que Dieu soit avec les hommes.
Les disciples se trouvent avec leur Seigneur sur la montagne. C´est ainsi que l´histoire prend fin. Rien ni personne ne pourra plus les séparer de lui : Je suis avec vous tous les jours ». Rien ne pourra nous séparer ; ni mort ni diable !
Le diable â€" il l´avait bien essayé pourtant; Sur la montagne, il avait montré à Jésus tous les royaumes du monde avec leur splendeur ; oui, il voulait lui donner tout pouvoir, si Jésus l´avait adoré comme Seigneur.
Mais il ne l´a pas fait.
C´était le début du plan diabolique de mettre Jésus à mort.
La mort ! â€" c´est sur la montagne que Jésus est mort sur une croix. Est-ce qu´elle a pu introduire une séparation entre Dieu et les hommes ?
Est-ce que la mort a pu le séparer, nous séparer de l´amour de Dieu ?
Pendant un moment, cela semblait être le cas ! Pendant un moment, le monde semblait toucher à sa fin. Pas de « voici » - les ténèbres ont couvert la terre ! Il était mort et plus jamais avec nous tous les jours : fin du monde. Car s´il était le sauveur du monde, avec sa mort, le monde était perdu et fini.
Le mal aurait triomphé en précipitant notre monde dans le chaos. Le mal aurait triomphé en anéantissant le monde.
Dans d´innombrables films de cinéma et du petit écran, cette fin nous a déjà été présentée.
La propagande politique également se sert régulièrement de cette image. On dit alors : si les armes de destruction massive tombent dans les mains des méchants, ils seront capables d´anéantir notre monde. Cela légitimerait des guerres.
Le thème de la fin du monde nourrit également des réflexions humoristiques. Lors du carnaval de Cologne, une chanson populaire dit : « la fin du monde, c´est le 30 mai, on ne vivra plus longtemps, on ne vivra plus longtemps. Mais personne ne sait de quelle année ! N´est-ce pas merveilleux ?
Malheureusement, chez beaucoup, la peur est tellement enracinée que ça ne les fait pas vraiment rire !
Les fanatiques religieux, des groupes sectaires et même des courants dans notre Eglise n´arrêtent pas de faire peur au gens en parlant de la fin du monde ;
Et nous y étions presque. En ce premier vendredi saint. Pendant un moment, on avait l´impression que le mal, que le Mal avait vaincu Dieu.
Il a tué son fils â€" c´était sa victoire. On avait l´impression qu´il pouvait impunément détruire l´œuvre de notre Dieu, sa création : fin du monde ! Le diable a atteint son but ! â€" Presque !
Le troisième jour, Dieu anéantit le pouvoir de la mort. Dieu ressuscite son fils à la vie. Ainsi, Dieu tient quasiment le monde sur les fonds baptismaux.
Rien ni personne ne peut le séparer de l´amour pour son fils ! Rien ni personne ne peut le séparer de l´amour pour ses enfants. Il le leur a promis lors du baptême : « Tu es mon enfant bien-aimé. Voici, je reste avec vous tous les jours, jusqu´à ce que » …jusqu´à quoi ?
On ne pourra donc plus dire « à la fin du monde » ! â€" Dieu a vaincu la mort. Dieu a anéanti le diable et avec lui le mal. Qui pourrait donc détruire le monde ? Le Père tout-puissant lui-même ? Pourquoi ferait-il cela ? Le Créateur aime sa création. Le Père aime ses enfants. N´a-t-il pas dessiné un arc dans les cieux pour exclure cette idée une fois pour toutes ?
La fin du monde â€" c´est donc exclu !
Dieu va avec toi jusqu´aux confins du monde
Peut-être â€" ainsi l´avait formulé un jour une catéchumène â€" cela pourrait signifier ici :
« Voici, je reste avec vous jusqu´aux confins du monde ! »
Selon la représentation antique du monde, cela est pensable. Les hommes pensaient en effet que le monde était limité.
A partir du contexte, cette interprétation est même logique : allez au monde entier ! Et c´est logique qu´il les accompagnera sur leur chemin. Notre Dieu est un Dieu qui chemine avec nous, cette assurance de la foi, nous la tenons de l´Ancien Testament. Le psautier dit :
« Eternel ! tu me sondes et tu me connais. Tu sais quand je m´assieds et quand je me lève, Tu pénètres de loin ma pensée… Où irais-je loin de ton Esprit, Et où fuirais-je loin de ta face ?
Si je monte aux cieux, tu es là ; Si je me couche au séjour des morts, te voilà. Si je prends les ailes de l´aurore, Et que j´aille habiter à l´extrémité de la mer, Là aussi ta main me conduira, Et ta droite me saisira. »
Voici, je suis avec vous tous les jours jusqu´aux confins du monde :
Le temps â€" « tous les jours » â€" et l´espace â€" le monde entier jusqu´aux extrémités ! Le temps et l´espace â€" dans le temps et dans l´espace à l´abri entre les mains de Dieu !
Je suis avec vous â€" vous êtes en moi â€" nous sommes inséparablement unis depuis le baptême.
Cette perspective pourrait bien constituer la fin de l´évangile de Matthieu â€" et le début de la vie des baptisés.
Est-ce que finalement, là-haut sur la montagne, Jésus ne pense pas vraiment à une fin ?
De la fin du Créateur
Doit-on considérer l´étendue infinie des montagnes pour comprendre ces paroles ? Est-ce qu´il reste désormais avec eux et eux avec lui sur la montagne â€" Dieu habite auprès des hommes â€" le but est atteint ? Est-ce qu´ils ne redescendront plus jamais ? â€"
Non, ce serait un malentendu!
« Allez ! » dit-il, « descendez en profondeur, allez vers toutes les nations ! »
Ce n´est qu´un début : Dieu a vaincu la mort et tenu le monde sur les fonds baptismaux. Il veut la vie pour tous les hommes : une vie sans peur, sans faim, sans violence, terreur et mort.
Baptisez-les â€" ce qui signifie : c´est possible. Faites participer les hommes à l´amour de Dieu. Baptisez-les !
Dieu a encore beaucoup de projets : Plus aucun enfant ne doit mourir de faim. Plus aucune guerre ne doit sévir.
Et pour les hommes « paix sur terre » et salut et bien-être !
C´est encore un long chemin que Dieu veut faire avec nous. Il veut nous y accompagner tous les jours, jusqu´au bout.
En grec, c´est un seul mot: fin et but se disent pareillement telos.
Et c´est de cela qu´il s´agit : « voici, die Dieu, je n´abandonnerai pas. Voici, j´y reste et je reste avec vous, je ne laisserai pas aller ce monde à sa perte, mais à son but. Voici, je suis avec vous tous les jours, jusqu´au but du monde, oui, jusqu´à l´accomplissement du monde. »